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So pitchst du an die Spotify-Editorial-Playlists: ein Schritt-für-Schritt-Guide für Artists

Lerne mit diesem detaillierten Guide, wie du an die Spotify-Editorial-Playlists pitchst. Entdecke die wichtigsten Schritte, Tipps und Best Practices, um deine Musik in Spotifys Top-Playlists zu bringen.

· Von Unchained Music Team
So pitchst du an die Spotify-Editorial-Playlists: ein Schritt-für-Schritt-Guide für Artists

Ein Platz auf einer Spotify-Editorial-Playlist kann für jeden Artist ein großer Wurf sein, mit der Chance, Millionen Hörer weltweit zu erreichen. Diese Playlists werden von Spotifys Redaktionsteam ausgewählt und können deine Streams dramatisch steigern, deine Sichtbarkeit pushen und deine Fanbase wachsen lassen.

Dieser Beitrag führt dich in die Spotify-Editorial-Playlists ein und erklärt, warum sie für die Musikpromotion so wichtig sind. Der Guide liefert detaillierte Schritte dazu, wie du auf Spotify-Editorial-Playlists kommst, hilft dir durch den Einreichungsprozess und erhöht deine Chancen auf ein Feature. Du lernst außerdem, wie du deine Musik effektiv pitchst, mit Schritt-für-Schritt-Anleitung und Tipps, die deine Chancen auf ein Feature verbessern.

Was sind Spotify-Editorial-Playlists?

Spotifys Editorial-Playlists werden von Spotifys hauseigenem Redaktionsteam kuratiert, anders als algorithmische Playlists (etwa Discover Weekly) und nutzererstellte Playlists. Diese Playlists enthalten Tracks, die Musikexperten auswählen und regelmäßig aktualisieren, um angesagte, aufstrebende und beliebte Songs quer durch die Genres zu zeigen.

Warum sie zählen

Ein Platz auf einer Editorial-Playlist bringt dich vor Millionen Hörer und öffnet die Tür zu exponentiellem Wachstum bei Streams und Followern. Ein Feature auf beliebten Spotify-Playlists kann deine Sichtbarkeit und Streams deutlich steigern, eine entscheidende Strategie für Artists. Dazu kommt: Ein Feature auf diesen Playlists kann Spotifys Algorithmus anstoßen und die Chancen erhöhen, dass dein Track von anderen Playlists wie Discover Weekly und Release Radar aufgegriffen wird.

Voraussetzungen für den Pitch an Spotify-Editorial-Playlists

Es gibt zwei Wege, über den Einreichungsprozess an Spotifys Editorial-Playlists zu pitchen. Erstens direkt über das Spotify-for-Artists-Konto. Zweitens über deinen Vertrieb, etwa Unchained Music, der direkte Beziehungen zu den Redaktions-Kuratoren pflegt.

Spotify-for-Artists-Konto

Um deine Musik an Editorial-Playlists zu pitchen, brauchst du ein Spotify for Artists-Konto. Deine Spotify-Artist-Seite sollte vollständig und ansprechend sein, denn sie spielt eine entscheidende Rolle dabei, Hörer und Playlist-Platzierungen anzuziehen. Stelle sicher, dass dein Artist-Profil verifiziert ist, mit aktueller Bio, Bildern und Links. Hast du noch kein Konto, melde dich über Spotify for Artists an, wo du Zugriff auf wichtige Insights und das Playlist-Pitching-Werkzeug bekommst.

Bevorstehendes Release

Spotify erlaubt Pitches nur für unveröffentlichte Tracks, plane dein Release also mit Vorlauf. Du musst deinen Pitch mindestens 7 Tage vor dem Release-Datum einreichen, um für Editorial-Playlists berücksichtigt zu werden, damit Spotifys Redaktionsteam Zeit hat, deinen Track zu prüfen.

Bereite deine Musik auf die Einreichung vor

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Bevor du deine Musik bei den Spotify-Editorial-Playlists einreichst, solltest du deine Musik und dein Profil vorbereiten, um deine Chancen auf ein Feature zu erhöhen. Hier sind einige Schritte, mit denen du deine Musik für die Einreichung optimierst:

So pitchst du an Spotify-Editorial-Playlists (Schritt-für-Schritt-Guide)

Schritt 1: Lade deine Musik zu Spotify hoch

Beginne damit, deinen Track über einen Vertriebsdienst wie DistroKid, TuneCore oder Unchained Music zu Spotify hochzuladen. Die Spotify-Plattform ist essenziell für Musikpromotion und Artist-Erfolg, also lohnt es sich, deine Musik korrekt hochzuladen. Setze dein Release-Datum weit genug in die Zukunft, damit Zeit für den Pitch an die Editorial-Playlists bleibt, idealerweise einige Wochen vor dem geplanten Release-Datum.

Optimiere dein Spotify-Profil

  1. Verifiziere dein Spotify-for-Artists-Konto: Das gibt dir Zugriff auf Spotifys Analytics und erlaubt dir, deine Musik direkt an Spotifys Redaktionsteam zu pitchen.
  2. Vervollständige dein Artist-Profil: Stelle sicher, dass dein Profil aktuell ist und Profilbild, Bio und Header-Bild enthält.
  3. Füge hochwertige Musik hinzu: Sorge dafür, dass deine Musik hohe Qualität hat und Spotifys technische Anforderungen erfüllt.
  4. Nutze relevante Keywords: Verwende relevante Keywords in Songtiteln, Beschreibungen und Tags, damit Spotifys Algorithmus deine Musik versteht.
  5. Schaffe eine konsistente Marke: Etabliere eine konsistente Marke über alle deine Social-Media-Plattformen, um Wiedererkennung und Glaubwürdigkeit aufzubauen.

Schritt 2: Logge dich in Spotify for Artists ein

Sobald dein Track hochgeladen ist, logge dich in Spotify for Artists ein, um das Playlist-Pitching-Feature zu nutzen. Hast du noch kein Konto, kannst du dich leicht anmelden und dein Artist-Profil verifizieren lassen.

Schritt 3: Wähle den Track für den Pitch

Geh in Spotify for Artists auf den Tab "Music" und dann in den Bereich "Upcoming", um deine unveröffentlichten Tracks zu finden. Wähle den Track, den du für die Editorial-Playlist-Prüfung pitchen willst.

Schritt 4: Fülle das Pitch-Formular aus

  • Genre und Subgenre: Sei präzise bei der Wahl von Genre und Subgenre, denn das hilft dem Redaktionsteam, deinen Song richtig einzuordnen. Spotify-Editoren spielen eine Schlüsselrolle bei der Auswahl der Tracks für Editorial-Playlists, korrekte Angaben sind also entscheidend.
  • Stimmung und Stil: Wähle Deskriptoren wie "chill" oder "energetic", um die Grundstimmung deines Tracks zu vermitteln.
  • Instrumente und Sprache: Nenne die wichtigsten Instrumente und gib die Sprache der Lyrics an, um den Editoren mehr Kontext zu deiner Musik zu geben.

Schritt 5: Schreibe eine packende Beschreibung

  • Die Geschichte hinter dem Song: Teile die Inspiration oder Hintergrundgeschichte des Tracks, das kann Editoren eine tiefere Verbindung zu deiner Musik aufbauen lassen. Spotifys Playlist-Editoren achten bei der Auswahl auf packende Geschichten und Marketingpläne.
  • Marketingplan: Beschreibe alle Promo-Maßnahmen, etwa Social-Media-Kampagnen, Presseberichte oder Kollaborationen, mit denen du das Release unterstützt.
  • Zielgruppen-Fit: Schlage vor, in welche Editorial-Playlists dein Track passt und warum, basierend auf Genre, Stil und Publikum des Songs. Das zeigt, dass du recherchiert hast und deinen Zielmarkt kennst.

Best Practices für deinen Playlist-Pitch

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Sei knapp und konkret

Editoren prüfen Tausende Pitches, halte deine Beschreibung also klar und auf den Punkt. Konzentriere dich auf die essenziellen Details und lass unnötiges Füllmaterial weg, damit dein Pitch leicht verständlich und wirkungsvoll ist.

Hebe hervor, was deinen Track einzigartig macht

Betone, was deinen Song herausstechen lässt. Ob ein markantes Feature, eine hochkarätige Kollaboration oder eine spannende Hintergrundgeschichte: Die Einzigartigkeit deines Tracks zu zeigen macht ihn für die Editoren einprägsamer.

Richte deinen Pitch an der Playlist aus

Recherchiere die Spotify-Editorial-Playlists in deinem Genre und nenne konkrete Playlists, die zu Stil, Publikum und Stimmung deines Tracks passen. Die verschiedenen Typen von Spotify-Playlists zu verstehen hilft dir, deinen Pitch gezielter zuzuschneiden. Das zeigt den Editoren, dass du deine Hausaufgaben gemacht hast und weißt, wo dein Song hingehört.

Timing und Strategie für Playlist-Pitches

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Reiche früh ein

Um deine Chancen zu erhöhen, reiche deinen Pitch so früh wie möglich ein, idealerweise mindestens 7 Tage vor dem Release-Datum. Frühe Einreichungen geben dem Redaktionsteam genug Zeit, deinen Track zu prüfen.

Pitche jedes Release

Konstanz ist der Schlüssel beim Pitchen an Editorial-Playlists. Pitche jedes Release, auch wenn du beim letzten Mal keinen Playlist-Platz gelandet hast. Je konstanter du pitchst, desto besser deine Chancen, mit der Zeit aufzufallen.

Überlade nicht

Statt mehrere Songs desselben Releases zu pitchen, konzentriere dich auf deinen stärksten Track. Das kann dem Spotify-Algorithmus helfen, sein Potenzial zu erkennen, und erhöht seine Chancen auf ein Feature. So zeigst du dich von deiner besten Seite und steigerst deine Chancen auf einen Platz in einer Editorial-Playlist.

Beziehungen aufbauen und deine Musik promoten

Beziehungen zu Spotifys Playlist-Editoren, Kuratoren und anderen Branchenprofis aufzubauen kann deine Chancen auf ein Feature in Editorial-Playlists erhöhen. Hier sind einige Wege, Beziehungen aufzubauen und deine Musik zu promoten:

Networking und Kollaboration

  1. Besuche Branchenevents: Geh zu Konzerten, Festivals und Konferenzen, um dich mit anderen Musikern, Veranstaltern und Branchenprofis zu vernetzen.
  2. Arbeite mit anderen Artists zusammen: Kollaboriere mit anderen Artists, um neue Zielgruppen zu erreichen und Beziehungen zu anderen Musikern aufzubauen.
  3. Tritt Online-Musik-Communities bei: Werde Teil von Online-Communities wie Facebook-Gruppen und Reddit-Foren, um dich mit anderen Musikern und Branchenprofis zu verbinden.
  4. Kontaktiere Playlist-Editoren: Recherchiere und kontaktiere Playlist-Editoren, die ähnliche Artists wie dich gefeatured haben.
  5. Biete exklusive Inhalte an: Biete Playlist-Editoren exklusive Inhalte wie Remixe oder Akustikversionen an, um ihnen einen Anreiz zu geben, deine Musik zu featuren.

Promote deine Musik auf Social Media

  1. Nutze Social Media für deine Musik: Nutze Plattformen wie Instagram, Facebook und X, um deine Musik zu promoten und mit deinem Publikum zu interagieren.
  2. Teile Behind-the-Scenes-Inhalte: Teile Einblicke wie Studio-Sessions und Songwriting-Prozesse, um deinem Publikum einen Blick in deinen kreativen Prozess zu geben.
  3. Schalte Social-Media-Anzeigen: Schalte Anzeigen, um neue Zielgruppen zu erreichen und deine Musik gezielt bei bestimmten Demografien zu promoten.
  4. Interagiere mit deinem Publikum: Antworte auf Kommentare und Nachrichten und frag nach Feedback zu deiner Musik.
  5. Teile nutzererstellte Inhalte: Teile Inhalte deiner Fans, etwa Fan-Art und Cover-Songs, um Engagement zu fördern und eine treue Fanbase aufzubauen.

Wenn du diesen Schritten folgst, steigerst du deine Chancen auf ein Feature in den Spotify-Editorial-Playlists und baust eine treue Fanbase auf. Halte dich beim Promoten deiner Musik immer an Spotifys Richtlinien und Nutzungsbedingungen.

Was passiert nach der Einreichung deines Pitches?

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Was dich erwartet

Sobald du deinen Pitch eingereicht hast, prüft ihn das Redaktionsteam, aber du bekommst kein direktes Feedback. Wird dein Song ausgewählt, siehst du ihn auf einer Editorial-Playlist landen; wenn nicht, gibt es keine Benachrichtigung.

So verfolgst du den Fortschritt

Beobachte nach deinem Release die Performance deines Songs mit Spotify for Artists. Behalte Streams, Saves und Playlist-Aufnahmen im Blick, um zu prüfen, ob dein Track in Editorial-Playlists gelandet ist. Diese Daten zu verfolgen hilft dir zu verstehen, wie gut deine Musik bei den Hörern andockt.

Editorial-Playlists vs. algorithmische Playlists

Auch wenn dein Song nicht auf einer Editorial-Playlist landet, kann ein erfolgreiches Release trotzdem eine Platzierung auf Spotifys algorithmischen Playlists wie Discover Weekly oder Release Radar auslösen. Diese Playlists entstehen aus dem Hörerverhalten, starkes frühes Engagement mit deinem Track hilft also.

Zusätzliche Tipps für bessere Chancen

Baue deine Streaming-Historie auf

Eine starke Streaming-Historie auf Spotify signalisiert den Editoren, dass deine Musik bei Hörern ankommt. Konzentriere dich darauf, deine Fanbase über konstantes Playlist-Pitching, Social-Media-Promotion und Kollaborationen wachsen zu lassen, um Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit zu stärken.

Aktiviere deine Fanbase

Je mehr Engagement du erzeugst (über Follower, Streams und Saves), desto glaubwürdiger wirkst du als Artist. Promote deine Musik aktiv über Social Media, E-Mail-Listen und Live-Shows, um Vorfreude auf dein Release zu schaffen, die sich in höheres Engagement auf Spotify übersetzen kann.

Pitchen über den Vertrieb

Manche Vertriebsplattformen, etwa Unchained Musics Pro-Plan, bieten Werkzeuge, mit denen du deine Musik an Playlist-Editoren und Kuratoren pitchst. Solche Services können deine Chancen auf Playlist-Platzierungen verbessern, weil sie direkte Verbindungen zu den Entscheidern der Streaming-Welt herstellen.

Alternativen zu den Spotify-Editorial-Playlists

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Unabhängiges Playlist-Pitching

Landet dein Song nicht auf einer Spotify-Editorial-Playlist, kannst du trotzdem viel Sichtbarkeit gewinnen, indem du an unabhängige Playlist-Editoren pitchst. Auch algorithmische Spotify-Playlists wie Release Radar und Discover Weekly können eine große Rolle bei der Promotion deiner Musik spielen. Viele Editoren betreiben reichweitenstarke Playlists, die deine Streams und dein Publikum wachsen lassen. Plattformen wie Groover lassen dich deinen Track bei mehreren Editoren gleichzeitig pitchen und vervielfachen deine Chancen auf ein Feature.

Erstelle eigene Playlists

Eine weitere effektive Strategie ist, eigene Playlists zu erstellen. Mische deine Tracks mit Songs ähnlicher Artists, um deine Musik organisch zu promoten. Teile diese Playlists mit deiner Fanbase auf Social Media und motiviere sie zu folgen und mitzumachen. Das pusht nicht nur die Streams, sondern stärkt auch deine Verbindung zu den Hörern.

Ab auf eine Spotify-Editorial-Playlist

Erfolgreich auf einer Spotify-Editorial-Playlist zu landen verlangt Vorbereitung. Nutze Spotify for Artists, um unveröffentlichte Tracks zu pitchen, reiche deinen Pitch früh ein und schreibe eine klare, packende Beschreibung, die zeigt, was deine Musik herausstechen lässt.

Jetzt, wo du die Schritte kennst, ist es Zeit, deinen nächsten Pitch zu planen. Konstanz ist der Schlüssel, also reiche jedes neue Release zur Editorial-Playlist-Prüfung ein und folge den Best Practices, um deine Chancen zu steigern.

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FAQs

Kann ich mehrere Tracks gleichzeitig pitchen?

Nein, Spotify erlaubt nur einen Track pro Release für den Pitch an Editorial-Playlists. Hat dein Release mehrere Songs, wähle den stärksten für die beste Chance auf ein Feature.

Wie weit im Voraus sollte ich meinen Pitch einreichen?

Du solltest deinen Pitch mindestens 7 Tage vor dem Release-Datum einreichen, damit Spotifys Redaktionsteam genug Zeit hat, deinen Track zu prüfen. Je früher du pitchst, desto besser deine Chancen.

Garantiert ein Platz auf einer Editorial-Playlist mehr Streams?

Ein Feature auf einer Editorial-Playlist kann deine Streams deutlich steigern, eine Garantie ist es aber nicht. Der Erfolg deines Songs hängt weiter davon ab, wie Hörer mit ihm umgehen, sobald er auf der Playlist liegt.

Was, wenn mein Song nicht für eine Editorial-Playlist ausgewählt wird?

Schafft es dein Song nicht auf eine Editorial-Playlist, bleiben andere Optionen. Auch algorithmische Playlists wie Music Friday können die Sichtbarkeit und Streams deines Songs steigern. Du kannst an unabhängige Playlists pitchen, eine eigene Playlist erstellen und deine Musik über Social Media und andere Kanäle promoten.

Wie lange dauert es, bis ein Song für Editorial-Playlists geprüft wird?

Sobald du deinen Pitch einreichst, prüft ihn Spotifys Redaktionsteam vor dem Release-Datum. Einen festen Zeitrahmen gibt es nicht, aber wer mindestens 7 Tage im Voraus einreicht, gibt seinem Track genug Zeit für die Prüfung.

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